Apple geht weiter gegen Samsung vor: IFA-Auftritt sabotiert [Update]

Der Streit um die Samsung-Tablets geht weiter. Apple schrieb in Mitten des zweiten Messetages Samsung an. Was genau in dem Schreiben steht ist nicht bekannt – was jedoch bekannt ist, ist das Resultat.

Auf der aktuell laufenden IFA wurden alle Galaxy Tabs entfernt und die Werbung verhüllt: Hierzu veröffentlichte CHIP Online ein Beweisfoto.

Quelle: chip.de

Die Tische die zuvor mit Galaxy Tabs (7.7) bedeckt waren werden nun von Galaxy Note Handys geschmückt. Aus dem Schriftzug „Samsung Galaxy Tab 7.7“ welcher abgekratzt wurde ist nun ein einfaches „Samsung“ geworden. Somit hat Samsung auch die letzten Galaxy Tabs zurückgenommen, auch wenn zurückgenommen wohl nicht der ganz korrekte Begriff dafür ist.

So hat Apple Samsung wieder einmal – auf gut Deutsch – die Show versaut. Es bleibt also weiterhin spannend im Kampf zwischen Apple und Samsung wobei sich vieles am 9. September zeigen wird, wenn die Verhandlungen rund um Samsungs‘  Tablets wieder beginnen und mit Sicherheit viele Einzelheiten ans Tageslicht bringen werden. Ein Ende dieses spektakulären hin und hers ist noch lange nicht in Sicht aber  ich werde auf jeden Fall versuchen euch weiterhin mit Neuigkeiten rund um diesen unübersichtlichen Patentstreit auf dem Laufenden zu halten.

Update:

heise.de zum Vorfall:

Eine Samsung-Sprecherin sagte gegenüber heise online, dass man sich entschlossen habe, das Produkt gegen das andere Highlight der Messe, das Galaxy Note, auszutauschen. Schließlich sei ja bereits bekannt, dass man das Galaxy Tab 7.7 ohnehin nicht in Deutschland vertrieben wird. Allerdings sind auf der Messe etliche Produkte zu sehen, die nicht auf den deutschen Markt kommen. Auf die Frage, ob die Sache deshalb nicht doch vor allem mit der von Apple erwirkten einstweiligen Verfügung zu tun habe, wollte die Samsung-Sprecherin nicht eingehen – aufgrund eines „laufenden Verfahrens“ könne man keine weitere Auskunft geben. Es seien keine weiteren Produkte betroffen, hieß es von Seiten Samsungs.

[via heise.de]

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Dropbox – 2,25GB Gratis-Speicher

Die Dropbox. Ein Dienst von dem viele sicher schon einmal gehört haben. Ich möchte euch eine kurze Übersicht geben, was Dropbox ist und was sie macht. (Bei Bedarf ist am Ende des Beitrages ein Link zur Registrierung.)

Was ist Dropbox?

Dropbox ist ein amerikanischer Webdienst welcher Online-Speicher bereitstellt. Dabei wird immer versucht eine bestmögliche Integration auf sämtlichen internetfähigen Geräten zu bieten und somit einen Service bieten zu können der immer, überall und in wirklich jeder Situation verfügbar ist.

Wie funktioniert Dropbox und wie wird der Dienst finanziert?

Die Dropbox verfolgt ein einfaches Prinzip. Viele Dateien gibt es öfter als einmal. Hat man Beispielsweise ein Bild welches 3MB groß ist und sendet dieses einem Freund per E-Mail. Wenn nun beide Personen das Bild hochladen würde dies 6MB Speicher auf den Dropbox-Servern verbrauchen. Doch Dropbox benutzt einen Algorithmus welcher erkennt, dass die Datei nun doppelt verfügbar ist und löscht deshalb eine der beiden Dateien (natürlich wirklich nur wenn sie komplett identisch sind). So greifen beide Nutzer auf die gleiche Datei zu und Dropbox spart bei einer hohen Nutzerzahl auch eine große Menge an Speicher. Das trägt schon einmal dazu bei, dass deutlich weniger Kosten durch Server entstehen. Desweiteren bietet Dropbox sogenannte Upgrades an, momentan bekommt man 50GB für 9,99$/Monat (99$/Jahr) und 100GB für 19,99$/Monat (199$/Jahr). So ist auch etwas für die Leute dabei die ein paar mehr Daten in der Cloud speichern wollen.

Warum ist Dropbox so toll?

Ein großer Vorteil ist die nahezu perfekte Integration in sämtliche Betriebssysteme. So können Dateien klassisch über die Website hoch- und heruntergeladen werden oder auch durch diverse Applikationen. Doch dazu später mehr. Denn das eigentlich coole ist folgendes: Der Dienst speichert die Dateien nicht ausschließlich in der Wolke sondern legt eine aktuelle Kopie jeder Datei auf jedem dem Account zugehörigen Rechner an. So hat man einerseits auch Zugriff auf alle Dateien wenn man gerade mal keine Internetverbindung hat (zum Beispiel mit dem Laptop im Zug) und das öffnen von Dateien geht deutlich schneller, da sie nicht zuerst vom Server geladen werden müssen sondern schon in der aktuellen Version auf der Festplatte liegen. Wurde eine Datei dann zum Beispiel bearbeitet wird wieder die aktuelle Version in die Cloud geladen und auf allen anderen Rechnern sofort heruntergeladen wenn diese wieder eingeschaltet werden (das funktioniert natürlich auch im laufenden Betrieb)

Welche Apps/Tools sind zu empfehlen?

Zuerst einmal ist die kostenlose Dropbox-Applikation für Windows (Download-Link) und Mac (Download-Link) ein Muss. Sie nistet sich als unaufälliges Tray-Icon in die Taskleiste ein und aktualisiert den bei der Installation erstellten Dropbox-Ordner immer wenn neue Dateien in der Dropbox auftauchen. Über dieses Icon kommt man auch (per Doppelklick) direkt in den Dropbox-Ordner (der Ordner der synchronisiert und in der Cloud hinterlegt wird). Per Rechtsklick können Informationen zum Speicherplatz eingesehen und Einstellungen verändert werden.

Außerdem gibt es eine zugehörige App für iOS welche eigentlich selbsterklärend ist und somit von mir auch nicht weiter erklärt wird. Das einzige was man vielleicht noch wissen sollte: Gut zum Öffnen von PDFs und Bildern, es besteht die Möglichkeit Dateien offline verfügbar zu machen, Dropbox nennt diese Funktion einfach Favoriten.

Ein weiteres nützliches Tool für iOS ist CameraSync. Auch hier ist der Sinn schnell erklärt. Die App lädt Bilder/Fotos vom iOS-Gerät in die Dropbox. So muss man nicht immer den nervigen Umweg über das Dock-Kabel machen. Funktioniert bei mir super, die App legt in der Dropbox einen neuen Ordner an in dem es die Bilder nach Aufnahmedatum benannt abspeichert.

Wie bekomme ich noch mehr kostenlosen Speicher?

Neben der oben genannten Möglichkeit kostenpflichtigen Speicher nachzukaufen kann man auch über den „Hol dir noch mehr kostenlosen-Speicherplatz“-Button Freunde einladen. Pro erstelltem Account welcher auch das Dropbox-Programm für Mac oder PC einmal benutzt hat werden dem Werber und dem geworbenen je 250 Megabyte Zusatzspeicher gutgeschrieben.

Wer einen Account will kann also die 2 Gigabyte + 250 Megabyte Bonus haben. Einfach über diesen Link registrieren. Außerdem bedanke ich mich bei allen die sich über den Link registrieren denn auch mir werden 250 Megabyte gutgeschrieben wenn ihr dem Service über die hier vorhandenen Links beitretet.

Anmerkung: Leider bereitet mir iTunes bzw. der AppStore gerade Probleme und ich kann somit die iOS-Apps nicht verlinken. Die passenden Links werde ich selbstverständlich nachreichen sobald ich drankomme.

Browser Speeddating

Quelle: linux.com

Quelle: linux.com

 

Sommerloch, die zweite.

Wie zu den meisten meiner Netzfunde braucht es auch zu diesem hier nicht viele Worte.  Außer, dass Googles‘ Chrome fehlt.

How Apple found its logo

http://mcwinkel.tumblr.com/post/9291820046

Quelle: mcwinkel

Um das Sommerloch etwas zu stopfen hier ein kleiner Netzfund über den Ursprung des Apple-Logos.

 

Windows 8 mit offiziellem Support für USB 3.0

Microsoft hat auf seinem Engeneering-Blog einen Artikel veröffentlicht welcher einige Dinge rund um USB 3.0 klarstellt. USB 3.0 ist eine neue Version der USB-„Serie“ die Datenraten von 5 GBit/s ermöglicht und somit die Schnittstelle neu erfinden will. Grundsätzlich ist ein großer Vorteil gegenüber der Konkurrenz welche von Apple entwickelt wurde die Abwärtskompatibilität zu älteren Schnittstellen (USB 2.0, USB 1.1).

Laut diesem Artikel wird Microsofts nächstes Betriebssystem Windows 8 einen vollen USB 3.0-Support bieten. Diese weiterentwickelte Unterstützung soll unter anderem den Stromverbrauch der Geräte senken und somit Beispielsweise die Akkulaufzeit von Laptops erhöhen. Außerdem will Microsoft USB 3.0 bis 2015 zu einem Standard in der Computerbranche machen. Hierzu veröffentlichte Redmond folgende Grafiken welche eine Berechnung der Verbreitung von USB 3.0 in der Zukunft verständlich machen sollen.

Quelle: blogs.msdn.com

Quelle: blogs.msdn.com

Quelle: blogs.msdn.com

Quelle: blogs.msdn.com

Nach dieser Berechnung soll USB 3.0 bis 2013 USB 1.1 in der Anzahl der Geräte überholen. Desweiteren sollen sich bis 2015 zwei Millionen Geräte im Umlauf befinden. Eine sehr gewagte Aussage, jedoch werde ich diese rasante Verbreitung bald selbst durch den Kauf einer USB 3.0-Festplatte unterstützen. Es bleibt auf jeden Fall ein spannendes Rennen zwischen USB 3.0 und Thunderbolt.

Erdbeben-Warnsystem in iOS 5 – Apple geht auf Japan zu (?)

Bild: 9to5mac.com

Bild: 9to5mac.com

Das amerikanische Blog 9to5mac hat einen Artikel veröffentlicht welcher eine durchaus interessante und „mal eine neue“ Funktion darstellt welche in einer iOS5-Betaversion aufgetaucht ist.

Apple hat diese Funktion vermutlich aufgrund der schweren Erdbeben im Japan hinzugefügt, welche sich dieses Jahr ereigneten. Für die Leute die den Text nicht lesen können: Er warnt davor, dass das System andauernd mit Japans Erdbeben-Frühwarnsystem verbunden ist und deshalb die Akkulaufzeit deutlich kürzer werden kann.

Diese Funktion ist nicht selbstverständlich – jedoch sicherlich ein guter Schritt. So kann man als Snartphonehersteller dazu beitragen Menschen welche sich in gefährliche Situationen begeben zu warnen und somit vermutlich sogar Leben retten. Ein Smartphone wie das iPhone bietet sich hierfür natürlich besser als jedes andere Gerät an.

Von mir: Daumen hoch, Apple! Das ist mal ein sinnvolles Tool.

Was sagt ihr dazu? Ist ein Smartphonehersteller dafür verantwortlich für solche Funktionen zu sorgen oder sollte das Sache unabhängiger App-Entwickler bleiben?

[via 9to5mac.com]

webOS tot [Update]

iphoneblog.de

Bild: iphoneblog.de

Man musste kein Profi sein, um zu erkennen, dass webOS etwas Zeit – einige Jahre – brauchen würde um am Markt für Tablets & Smartphones mitdirigieren zu können.

Doch diese Zeit nimmt sich der für seine Drucker bekannte Hersteller HP nicht und setzt webOS in den Sand. Die im Februar angekündigten Geräte (iphoneblog.de berichtete) wurden zusammen mit dem Betriebssystem webOS aufgegeben.

Sehr schade ist das vor Allem da webOS mal einen anderen Ansatz verfolgte als die untereinander ähnlichen Konkurrenten iOS (iPhone, iPad) und Android. webOS bietet bot neben „echtem“ Multitasking eine interessante Gestensteuerung und hob sich dadurch durchaus positiv von seinen Mitbewerbern ab.

Diese Serie an Hard- und Softwareprodukten hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Druck seitens Apple & co. zu tun. webOS scheiterte vermutlich einfach an sich selbst.

iphoneblog.de schrieb hierzu:

Ohne sichtbaren Kurswechsel, neue Produktlinien oder erhellende Software-Wendung in den letzten Monaten, verlief HPs Marktstart eigentlich ohne eine unbekannte Komponente. HP wusste, in welches Umfeld sie starten. Es gab kein Überraschungsei, dass die Ausgangssituation verändert hätte. Der jetzige Rückzug wirkt daher unüberlegt, ohne Berücksichtigung der Mitbewerber und allem voran überhastet. HP muss sich die Frage gefallen lassen, warum man überhaupt in den Boxring steigt, wenn man nach dem Auftaktgong wieder davonläuft.

Diese Meinung sowie die in diesem Artikel zum Ausdruck gebrachten Aussagen unterstütze ich voll und ganz.

Die touchPad-Seite zeigt nur noch eine Fehlermeldung. Aus meiner Sicht sehr schwach, HP.

[via iphoneblog.de]

[Update] Das touchPad wird momentan in Deutschland für 100 Euro nahezu verschenkt. Ob der angekündigte Palm Pre 3 noch kommt bleibt (weiterhin) fraglich…

Landeszentrum für Datenschutz verbietet Like-Button in Schleswig-Holstein

Das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein hat am heutigen Freitag eine Pressemitteilung veröffentlicht welche besagt, dass der „Gefällt-Mir“-Button gegen das Telemediengesetz (TMG) sowie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoße.

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) fordert alle Stellen in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plugins wie den „Gefällt mir“-Button auf ihren Webseiten zu entfernen. Nach eingehender technischer und rechtlicher Analyse kommt das ULD zu dem Ergebnis, dass derartige Angebote gegen das Telemediengesetz (TMG) und gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoßen. Bei Nutzung der Facebook-Dienste erfolgt eine Datenweitergabe von Verkehrs- und Inhaltsdaten in die USA und eine qualifizierte Rückmeldung an den Betreiber hinsichtlich der Nutzung des Angebots, die sog. Reichweitenanalyse.

Das ULD erwartet von allen Schleswig-Holsteinern Websitenbetreibern, dass

sie umgehend die Datenweitergaben über ihre Nutzenden an Facebook in den USA einstellen, indem sie die entsprechenden Dienste deaktivieren.

Desweiteren wird darauf hingewiesen, dass bei Nichtbeachtung weitere rechtliche Schritte eingeleitet werden können.

Erfolgt dies nicht bis Ende September 2011, wird das ULD weitergehende Maßnahmen ergreifen. Nach Durchlaufen des rechtlich vorgesehenen Anhörungs- und Verwaltungsverfahrens können dies bei öffentlichen Stellen Beanstandungen nach § 42 LDSG SH, bei privaten Stellen Untersagungsverfügungen nach § 38 Abs. 5 BDSG sowie Bußgeldverfahren sein. Die maximale Bußgeldhöhe liegt bei Verstößen gegen das TMG bei 50.000 Euro.

Thilo Weichert sagte hierzu:

Das ULD weist schon seit längerem informell darauf hin, dass viele Facebook-Angebote rechtswidrig sind. Dies hat leider bisher wenige Betreiber daran gehindert, die Angebote in Anspruch zu nehmen, zumal diese einfach zu installieren und unentgeltlich zu nutzen sind. Hierzu gehört insbesondere die für Werbezwecke aussagekräftige Reichweitenanalyse. Gezahlt wird mit den Daten der Nutzenden. Mit Hilfe dieser Daten hat Facebook inzwischen weltweit einen geschätzten Marktwert von über 50 Mrd. Dollar erreicht. Allen Stellen muss klar sein, dass sie ihre datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit nicht auf das Unternehmen Facebook, das in Deutschland keinen Sitz hat, und auch nicht auf die Nutzerinnen und Nutzer abschieben können.

Es wird spannend wie diese (wahre) Geschichte endet, ich will neben den obigen Zitaten nur noch den Link zur Pressemitteilung loswerden.

Motorola goes Google

Motorola / Google

Bild: iphoneblog.de

Eine überraschende Nachricht hat die Technik-Gemeinde erreicht: Der Suchmaschinenriese Google kauft den Handyhersteller Motorola. Rund 8,8 Milliarden Dollar hat Google für die Handy- und Tabletschmiede hingeblättert.

Hierzulande mag das einige wundern („Was will Google mit Motorola?“) doch in den USA genießen die Geräte von Motorola einen deutlich höheren Bekanntheitsgrad. Außerdem kann sich Google so entscheidende Marktanteile sichern, denn die Zukunft liegt nach Aussage von Google im Mobilsegment. Der Anteil der Menschen die von unterwegs surfen steigt stetig und somit auch der Bedarf seitens Google in diesem Bereich Marktanteile einzusackenkaufen.

Motorola verwendet ja bekanntermaßen schon Googles Betriebssystem Android und kann es somit eigentlich nur auf den Hardware-Markt abgesehen haben. Eine ähnlich unerwartete Situation gab es als vor kurzer Zeit Microsoft den Messaging-Dienst Skype kaufte.

Zwischenbilanz

Wie ihr vielleicht merkt bin ich zur Zeit (seit ca. 1 Woche) sehr inaktiv was das bloggen angeht.

Das liegt zum einen daran, dass mein PC aufgerüstet wurde und im gleichen Atemzug den Geist aufgegeben hat. Außerdem bin ich die nächste Woche ohne Internet was mich weiterhin daran hindert Artikel zu verfassen. Wenn ich dann (ca. 20.08.) wieder auf dem Festland ankomme und somit auch wieder erträgliches Internet habe erwarten euch viele spannende, teilweise schon vorbereitete Artikel. Unter anderem werde ich dann auch erstmals mein System ansprechen und kleine Reviews zu meiner neuen Grafikkarte (deren Namen ich vorerst nicht verrate) sowie vielen anderen Dingen die hier noch so herumliegen veröffentlichen.

Euch wünsche ich bis dahin einen schönen Sommer und entschuldige mich gleichzeitig dafür, dass ich euch nur schwer bis nicht mit neuen, spannenden Artikeln unterhalten kann.

Liebe Grüße