Browser Speeddating

Quelle: linux.com

Quelle: linux.com

 

Sommerloch, die zweite.

Wie zu den meisten meiner Netzfunde braucht es auch zu diesem hier nicht viele Worte.  Außer, dass Googles‘ Chrome fehlt.

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How Apple found its logo

http://mcwinkel.tumblr.com/post/9291820046

Quelle: mcwinkel

Um das Sommerloch etwas zu stopfen hier ein kleiner Netzfund über den Ursprung des Apple-Logos.

 

Windows 8 mit offiziellem Support für USB 3.0

Microsoft hat auf seinem Engeneering-Blog einen Artikel veröffentlicht welcher einige Dinge rund um USB 3.0 klarstellt. USB 3.0 ist eine neue Version der USB-„Serie“ die Datenraten von 5 GBit/s ermöglicht und somit die Schnittstelle neu erfinden will. Grundsätzlich ist ein großer Vorteil gegenüber der Konkurrenz welche von Apple entwickelt wurde die Abwärtskompatibilität zu älteren Schnittstellen (USB 2.0, USB 1.1).

Laut diesem Artikel wird Microsofts nächstes Betriebssystem Windows 8 einen vollen USB 3.0-Support bieten. Diese weiterentwickelte Unterstützung soll unter anderem den Stromverbrauch der Geräte senken und somit Beispielsweise die Akkulaufzeit von Laptops erhöhen. Außerdem will Microsoft USB 3.0 bis 2015 zu einem Standard in der Computerbranche machen. Hierzu veröffentlichte Redmond folgende Grafiken welche eine Berechnung der Verbreitung von USB 3.0 in der Zukunft verständlich machen sollen.

Quelle: blogs.msdn.com

Quelle: blogs.msdn.com

Quelle: blogs.msdn.com

Quelle: blogs.msdn.com

Nach dieser Berechnung soll USB 3.0 bis 2013 USB 1.1 in der Anzahl der Geräte überholen. Desweiteren sollen sich bis 2015 zwei Millionen Geräte im Umlauf befinden. Eine sehr gewagte Aussage, jedoch werde ich diese rasante Verbreitung bald selbst durch den Kauf einer USB 3.0-Festplatte unterstützen. Es bleibt auf jeden Fall ein spannendes Rennen zwischen USB 3.0 und Thunderbolt.

Erdbeben-Warnsystem in iOS 5 – Apple geht auf Japan zu (?)

Bild: 9to5mac.com

Bild: 9to5mac.com

Das amerikanische Blog 9to5mac hat einen Artikel veröffentlicht welcher eine durchaus interessante und „mal eine neue“ Funktion darstellt welche in einer iOS5-Betaversion aufgetaucht ist.

Apple hat diese Funktion vermutlich aufgrund der schweren Erdbeben im Japan hinzugefügt, welche sich dieses Jahr ereigneten. Für die Leute die den Text nicht lesen können: Er warnt davor, dass das System andauernd mit Japans Erdbeben-Frühwarnsystem verbunden ist und deshalb die Akkulaufzeit deutlich kürzer werden kann.

Diese Funktion ist nicht selbstverständlich – jedoch sicherlich ein guter Schritt. So kann man als Snartphonehersteller dazu beitragen Menschen welche sich in gefährliche Situationen begeben zu warnen und somit vermutlich sogar Leben retten. Ein Smartphone wie das iPhone bietet sich hierfür natürlich besser als jedes andere Gerät an.

Von mir: Daumen hoch, Apple! Das ist mal ein sinnvolles Tool.

Was sagt ihr dazu? Ist ein Smartphonehersteller dafür verantwortlich für solche Funktionen zu sorgen oder sollte das Sache unabhängiger App-Entwickler bleiben?

[via 9to5mac.com]

webOS tot [Update]

iphoneblog.de

Bild: iphoneblog.de

Man musste kein Profi sein, um zu erkennen, dass webOS etwas Zeit – einige Jahre – brauchen würde um am Markt für Tablets & Smartphones mitdirigieren zu können.

Doch diese Zeit nimmt sich der für seine Drucker bekannte Hersteller HP nicht und setzt webOS in den Sand. Die im Februar angekündigten Geräte (iphoneblog.de berichtete) wurden zusammen mit dem Betriebssystem webOS aufgegeben.

Sehr schade ist das vor Allem da webOS mal einen anderen Ansatz verfolgte als die untereinander ähnlichen Konkurrenten iOS (iPhone, iPad) und Android. webOS bietet bot neben „echtem“ Multitasking eine interessante Gestensteuerung und hob sich dadurch durchaus positiv von seinen Mitbewerbern ab.

Diese Serie an Hard- und Softwareprodukten hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Druck seitens Apple & co. zu tun. webOS scheiterte vermutlich einfach an sich selbst.

iphoneblog.de schrieb hierzu:

Ohne sichtbaren Kurswechsel, neue Produktlinien oder erhellende Software-Wendung in den letzten Monaten, verlief HPs Marktstart eigentlich ohne eine unbekannte Komponente. HP wusste, in welches Umfeld sie starten. Es gab kein Überraschungsei, dass die Ausgangssituation verändert hätte. Der jetzige Rückzug wirkt daher unüberlegt, ohne Berücksichtigung der Mitbewerber und allem voran überhastet. HP muss sich die Frage gefallen lassen, warum man überhaupt in den Boxring steigt, wenn man nach dem Auftaktgong wieder davonläuft.

Diese Meinung sowie die in diesem Artikel zum Ausdruck gebrachten Aussagen unterstütze ich voll und ganz.

Die touchPad-Seite zeigt nur noch eine Fehlermeldung. Aus meiner Sicht sehr schwach, HP.

[via iphoneblog.de]

[Update] Das touchPad wird momentan in Deutschland für 100 Euro nahezu verschenkt. Ob der angekündigte Palm Pre 3 noch kommt bleibt (weiterhin) fraglich…

Landeszentrum für Datenschutz verbietet Like-Button in Schleswig-Holstein

Das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein hat am heutigen Freitag eine Pressemitteilung veröffentlicht welche besagt, dass der „Gefällt-Mir“-Button gegen das Telemediengesetz (TMG) sowie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoße.

Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) fordert alle Stellen in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plugins wie den „Gefällt mir“-Button auf ihren Webseiten zu entfernen. Nach eingehender technischer und rechtlicher Analyse kommt das ULD zu dem Ergebnis, dass derartige Angebote gegen das Telemediengesetz (TMG) und gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoßen. Bei Nutzung der Facebook-Dienste erfolgt eine Datenweitergabe von Verkehrs- und Inhaltsdaten in die USA und eine qualifizierte Rückmeldung an den Betreiber hinsichtlich der Nutzung des Angebots, die sog. Reichweitenanalyse.

Das ULD erwartet von allen Schleswig-Holsteinern Websitenbetreibern, dass

sie umgehend die Datenweitergaben über ihre Nutzenden an Facebook in den USA einstellen, indem sie die entsprechenden Dienste deaktivieren.

Desweiteren wird darauf hingewiesen, dass bei Nichtbeachtung weitere rechtliche Schritte eingeleitet werden können.

Erfolgt dies nicht bis Ende September 2011, wird das ULD weitergehende Maßnahmen ergreifen. Nach Durchlaufen des rechtlich vorgesehenen Anhörungs- und Verwaltungsverfahrens können dies bei öffentlichen Stellen Beanstandungen nach § 42 LDSG SH, bei privaten Stellen Untersagungsverfügungen nach § 38 Abs. 5 BDSG sowie Bußgeldverfahren sein. Die maximale Bußgeldhöhe liegt bei Verstößen gegen das TMG bei 50.000 Euro.

Thilo Weichert sagte hierzu:

Das ULD weist schon seit längerem informell darauf hin, dass viele Facebook-Angebote rechtswidrig sind. Dies hat leider bisher wenige Betreiber daran gehindert, die Angebote in Anspruch zu nehmen, zumal diese einfach zu installieren und unentgeltlich zu nutzen sind. Hierzu gehört insbesondere die für Werbezwecke aussagekräftige Reichweitenanalyse. Gezahlt wird mit den Daten der Nutzenden. Mit Hilfe dieser Daten hat Facebook inzwischen weltweit einen geschätzten Marktwert von über 50 Mrd. Dollar erreicht. Allen Stellen muss klar sein, dass sie ihre datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit nicht auf das Unternehmen Facebook, das in Deutschland keinen Sitz hat, und auch nicht auf die Nutzerinnen und Nutzer abschieben können.

Es wird spannend wie diese (wahre) Geschichte endet, ich will neben den obigen Zitaten nur noch den Link zur Pressemitteilung loswerden.

Motorola goes Google

Motorola / Google

Bild: iphoneblog.de

Eine überraschende Nachricht hat die Technik-Gemeinde erreicht: Der Suchmaschinenriese Google kauft den Handyhersteller Motorola. Rund 8,8 Milliarden Dollar hat Google für die Handy- und Tabletschmiede hingeblättert.

Hierzulande mag das einige wundern („Was will Google mit Motorola?“) doch in den USA genießen die Geräte von Motorola einen deutlich höheren Bekanntheitsgrad. Außerdem kann sich Google so entscheidende Marktanteile sichern, denn die Zukunft liegt nach Aussage von Google im Mobilsegment. Der Anteil der Menschen die von unterwegs surfen steigt stetig und somit auch der Bedarf seitens Google in diesem Bereich Marktanteile einzusackenkaufen.

Motorola verwendet ja bekanntermaßen schon Googles Betriebssystem Android und kann es somit eigentlich nur auf den Hardware-Markt abgesehen haben. Eine ähnlich unerwartete Situation gab es als vor kurzer Zeit Microsoft den Messaging-Dienst Skype kaufte.

Zwischenbilanz

Wie ihr vielleicht merkt bin ich zur Zeit (seit ca. 1 Woche) sehr inaktiv was das bloggen angeht.

Das liegt zum einen daran, dass mein PC aufgerüstet wurde und im gleichen Atemzug den Geist aufgegeben hat. Außerdem bin ich die nächste Woche ohne Internet was mich weiterhin daran hindert Artikel zu verfassen. Wenn ich dann (ca. 20.08.) wieder auf dem Festland ankomme und somit auch wieder erträgliches Internet habe erwarten euch viele spannende, teilweise schon vorbereitete Artikel. Unter anderem werde ich dann auch erstmals mein System ansprechen und kleine Reviews zu meiner neuen Grafikkarte (deren Namen ich vorerst nicht verrate) sowie vielen anderen Dingen die hier noch so herumliegen veröffentlichen.

Euch wünsche ich bis dahin einen schönen Sommer und entschuldige mich gleichzeitig dafür, dass ich euch nur schwer bis nicht mit neuen, spannenden Artikeln unterhalten kann.

Liebe Grüße

 

[Tutorial] Windows entschlacken

Windows – Ein Betriebssystem in dem es nach einigen Wochen intensiver Benutzung nur so von Treiberleichen und unbenutzten Temp-Dateien wimmelt. Dateien liegen aufgespaltet in Fragmente auf der Festplatte herum und der Computer lahmt. Von der Registry reden wir gar nicht erst. Wer diese Situation nicht kennt hat entweder Glück oder nutzt seine Windows-Maschine einfach zu wenig.

Ich möchte euch ein paar Tipps geben wie ihr ohne einem komplett neuen Aufsetzen noch etwas Geschwinigkeit aus eurem Computer kitzeln könnt.

Schritt 1: Unnötige Dateien vom Computer löschen. Hierzu benötigt ihr ein Programm mit welchem ich sehr gute Erfahrung gemacht habe: CCleaner (Download-Link). Das Programm muss installiert und daraufhin gestartet werden. Im Reiter Cleaner könnt ihr mit Starte CCleaner unwichtige Dateien welche das Betriebssystem nicht mehr benötigt entfernen. Je nachdem wie viele unwichtige Dateien auf der Festplatte liegen kann dieser Vorgang ein paar Minuten dauern. Durch die Häkchen in der linken Spalte könnt ihr einzelne Dateigruppen aus dem Löschvorgang entfernen bevor ihr auf Starte CCleaner klickt. Evtl. werdet ihr während des Löschvorgangs gebeten den Browser zu schließen. Ob ihr das machen wollt (was auf jeden Fall ein besseres Endergebnis erzielt) müsst ihr selbst entscheiden.

Schritt 2: Verwaiste Registry-Einträge aufspüren und löschen. Die Registrierungsdatenbank, welche man als normaler Windows-Nutzer wohl kaum zu sehen bekommt obwohl sie ein elementarer Bestandteil des Betriebssystems aus Redmond ist kann ebenfalls sehr viel Müll unnötige Dateien produzieren und sie nicht wieder selbst löschen. Auch um hier nachzuhelfen greift man am besten zu dem Tool CCleaner. Im Reiter Registry einfach auf nach Fehlern suchen klicken und das Programm beginnt mit der Suche nach Datenmüll und falschen Einträgen in der riesigen Windows-Datenbank. Nach abgeschlossener Suche kann man das Beheben aller Fehler mit einem Klick auf Fehler beheben! einleiten. Anschließend wird man aufgefordert ein Backup der Registry anzulegen. Ich rate dringend dazu diesen Schritt auszuführen. Wenn etwas schief geht kann man so einfach den Ursprungszustand wiederherstellen. Nun nochmal ein Klick auf Alle beheben und der Vorgang wird ausgeführt. Danach kann man das Programm schließen. Es wird nicht mehr benötigt.

Schritt 3: Defragmentieren. Hierzu wird ein weiteres Programm der Software Piriform benötigt. Es nennt sich Defraggler (Download-Link) und ist ein sogenanntes Defragmentierungsprogramm. Was es genau macht kann man hier nachlesen. Das Programm muss installiert und gestartet werden. Daraufhin kann es schon losgehen. Man wählt die Partition aus auf der das Betriebssystem installiert ist – meist Windows (C:) – Es reicht ein Klick auf Defragmentieren und der langwierige Vorgang wird gestartet.

Das ist (leider) so ziemlich alles was man tun kann wenn einem der eigene Computer zu langsam ist und man nicht sofort neu aufsetzen will. Ich hoffe, dass ich mit diesem kleinen „Tutorial“ einigen weiterhelfen kann und einen schnelleren Umgang mit Windows beschere.

[Netzfund] Apple Ads – I’m a Mac – And I’m a PC

Mac und Windows. Feinde seit es sie gibt. Beide Betriebssysteme haben viele Anhänger, beide zurecht.

Zu diesem Thema ist mir neulich ein Video [Englisch] über den Weg gelaufen welches auf jeden Fall sehenswert ist (wenn man Basis-Englischkenntnisse hat).